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Das HvZG trifft ... Berufe

Das Konzept
Es gibt eine Menge Informationsmöglichkeiten für Oberstufenschüler, welche Studiengänge es gibt, ob Bachelor, Master mit oder ohne vorgeschalteter Ausbildung, etc.. Es gibt Foren und Messen, Infotage und Tage der Offenen Tür in allen Ausbildungsstätten und -institutionen.
Aber was passiert nach dem Studium? Was macht man mit dem erworbenen Wissen?
Wir wollen mit unseren Abenden den Schülern
- den direkten Kontakt zu Praktikern
- die Möglichkeit zu persönlichen Gesprächen
- die Konzentration auf ein Berufsfeld ermöglichen.




 

Der Ablauf des Abends
Wir laden regelmäßig 5-7 Referenten zu einem Berufsfeld ein; idealerweise ist ein Student dabei, der/die "ganz dicht" dran ist und mitten im Studium eines passenden Studiengangs.
Die Referenten stellen sich und ihren Werdegang in 5-7 Minuten vor und berichten dann von ihrem Berufsalltag. Wie bin ich das geworden, was ich heute bin? Welche fachlichen und per-sönlichen Anforderungen stellt der Beruf? Wo kann man mit dem Studium nach 10, 20 Jahren stehen und was tut man dann? Was ist toll am Beruf, was nicht so sehr? Und vieles mehr.
Im zweiten Teil des Abends lösen wir das Podium auf und die Referenten gehen direkt zu den Schülern an die Tische. Dann haben Schüler und Eltern die Möglichkeit, direkt und unmittelbar mit den Berufspraktikern ins Gespräch zu kommen.

 

Die Referenten
Was zunächst als Hürde erschien, nämlich für die Berufsfelder die Referenten zu finden, war bis heute kein Problem. Wir beziehen die Eltern unserer Schüler und auch Ehemalige ein, nutzen persönliche Kontakte und haben bis heute ausschließlich gute Erfahrungen gemacht. Alle, die bisher dabei waren, haben spontan und schnell zugesagt. Bislang haben alle Referenten diese Abende komplett ehrenamtlich wahrgenommen! Das finden wir toll und lässt uns optimistisch in die Zukunft der Berufsinformationsabende blicken. Vielen Dank an alle bisherigen und künftigen Referenten!

Das BBO-Team
Im Rahmen des BBO-Projektes können sich Schüler der 10ten Klassenstufe als Team für die Organisation der Berufsinformationsabende eintragen. Sie arbeiten bei der Organisation und Durchführung der Abende mit. Ihre Aufgaben können sein:
- Mithilfe bei der Suche von Referenten (v.a. persönliche Kontakte)
- Mithilfe bei der Werbung für den Abend
- Recherche der Studienmöglichkeiten des Berufsfeldes
- Mithilfe bei der Durchführung und Moderation des Abends



 

Kommunikation, Werbung, Öffentlichkeitsarbeit
Für die Referenten gibt es im Vorfeld die "Hinweise für Referenten", das ist eine Art Fragenkatalog als Hilfestellung für die persönliche Vorstellung am Abend.
Kontaktdaten der Referenten werden in der "Kontaktliste" zusammengefasst. Alle Referenten des Abends werden darin aufgelistet, so dass die Besucher auch im Nachhinein die Ansprechpartner/innen zu den verschiedenen Berufsfeldern parat haben.
Die Einladung für den Abend selbst
- erhalten alle Schüler der Klassenstufen 9-J2 in Papierform
- geht an alle Eltern, die im Eltern-E-Mail-Verteiler erfasst sind (über den Elternbeirat)
- wird auf der Homepage des Freundeskreises veröffentlicht
- wird in der Murrhardter Zeitung kurz vor dem Abend veröffenlicht
- wird in facebook veröffentlicht
Von der Murrhardter Zeitung war bei allen bisherigen Abenden eine freie Mitarbeiterin zu Gast, deren nachfolgenden Bericht wir auf der Homepage des Freundeskreises einstellen.







 

Die Resonanz
Schon nach dem ersten Abend war die Resonanz ausgesprochen positiv. Besonders hervorgehoben wird seitdem immer wieder die Erfahrung der Referenten in ihrem Berufsfeld: sie seien authentisch und zeigten glaubwürdig die positiven aber auch nicht so schönen Seiten ihres Berufsfeldes auf. Sogar die Referenten äußern sich positiv: "Ich musste tatsächlich mal darüber nachdenken, warum ich das geworden bin, was ich heute bin", so einer der Ingenieure an unserem Technik-Abend.

Fazit
Die positive Resonanz bestärkt uns, solche Abende weiterhin anzubieten. Die Verbindung zum BBO-Team ist ideal, weil der Freundeskreis so in direktem Kontakt genau zur Zielgruppe steht. Die Zusammenarbeit mit der Schulleitung funktioniert wunderbar. Wenn diese Abende ein Bausteinchen dafür sein können, dass sich die Schülerinnen und Schüler nach dem Abi besser orientieren können, haben sie sich schon gelohnt.